COVID – Impfstoffe und (keine) „Langzeitdaten“

Sehr guter Artikel der einmal mehr Licht ins Dunkel bringt. Oder besser, ein Artikel, der Information klar und verständlich macht. Klasse, dass es Menschen gibt, die sich so große Mühe machen. Danke !

So funktionierts!

Einer der meistgesagten Sätze während der letzten Wochen: „Aber wir haben überhaupt keine Langzeitdaten für diese neuen Impfstoffe! Da kann man ja keine Spätfolgen abschätzen!“

Bevor wir uns an den grundlegenden Irrtum hinter dieser Aussage und natürlich auch ausführlichere Erklärungen heranwagen: es gibt in der Zulassung keine Definition oder Vorgabe für „Langzeit“. Und warum das so ist, sollte nach dem Lesen dieses Artikels klar sein. Lang wird nur leider dieser Text, da man dieses Thema selbst in einer vereinfachten Version nicht wirklich kurz halten kann.

In erster Linie ist es wichtig zu wissen: Impfstoffe haben eine gänzlich andere Wirkungsweise als die sogenannten „klassischen Pharmazeutika“ – unter diesem Begriff fassen wir alle Arzneimittel zusammen, die nicht mittels biologischer Methoden hergestellt werden. Klassische Pharmazeutika sind z.B. Antibiotika, Psychopharmaka, Wundsalben, Blutdrucksenker, Fieberzäpfchen, Schmerztabletten….

Was sind nun die bedeutsamen Unterschiede zwischen einem „klassischen“ Arzneimittel und einem Impfstoff?

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